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Österreichs Davis-Cup-Helden im Kampf ums Finalturnier gegen Belgien
Zum fünften Mal hatte sich Österreichs Herrennationalmannschaft im Vorjahr im Davis Cup unter die besten acht Nationen der Welt gespielt. Durch den erfreulichen 3:2-Coup in Japan vom Wochenende bietet sich dem KURIER Austria Davis Cup Team sogleich die nächste Chance, diesen schönen Erfolg in einer absoluten Weltsportart zu wiederholen. Seit dem frühen Sonntagnachmittag steht jetzt auch der zweite und letzte Gegner fest, der die heimischen Davis-Cup-Helden von einer erneuten Finalturnierteilnahme abhalten könnte. Die Auswahl von ÖTV-Sportdirektor und -Davis-Cup-Kapitän Jürgen Melzer trifft am 18./19. oder 19./20. September bei einem Heimspiel auf die Semifinalisten von 2025 aus Belgien, die sich ihrerseits sehr souverän mit 4:0 in Bulgarien (ohne Superstar Grigor Dimitrov) behaupteten. Ort, Belag und genauer Spieltermin werden erst in den nächsten Wochen festgelegt.
Während Österreich mit dem diesmal nicht nominiert gewesenen Filip Misolic (ATP 76) im Moment einen ATP-Top-100-Spieler vorweisen kann, befinden sich bei Belgien mit Zizou Bergs (ATP 39) und Raphael Collignon (ATP 69) zwei Vertreter in diesem elitären Zirkel – und mit Youngster Alexander Blockx (ATP 103) und Routinier David Goffin (ATP 117) zwei weitere Mann nur knapp dahinter. „Das ist schon ein Unterschied“, bekannte Melzer und sah seine Equipe deshalb in der Außenseiterrolle. „Aber wir spielen daheim und haben im Davis Cup insbesondere im letzten Jahr eine Menge Erfolg gehabt. Wir glauben daher an unsere Chance, Belgien zu schlagen, allerdings wird es natürlich sehr schwer. Wir haben jedoch auch ein starkes Team mit einem großartigen Teamspirit.“ Vor allem mit Belgiens Teamkapitän Steve Darcis verbindet den Niederösterreicher von ihrer gemeinsamen Zeit auf der ATP-Tour eine Freundschaft: „Ich habe viel Respekt vor ihm.“ Umso mehr freute sich Melzer schon jetzt auf das Wiedersehen.
Davis Cup 2026, 1. Qualifikationsrunde in Tokio
Japan – Österreich 2:3
Freitag, 6:00 Uhr MEZ (live auf ORF 1)
Yosuke Watanuki – Sebastian Ofner 6:3, 6:4
Shintaro Mochizuki – Jurij Rodionov 4:6, 5:7
Samstag, 5:00 Uhr MEZ (ab 4:55 Uhr MEZ live auf ORF SPORT+)
Yosuke Watanuki / Takeru Yuzuki – Alexander Erler / Lucas Miedler 7:6 (4), 6:7 (8), 6:4
Shintaro Mochizuki – Lukas Neumayer 3:6, 3:6
Yoshihito Nishioka – Jurij Rodionov 7:5, 1:6, 0:6
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