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Wenn zwei Kia PV5 zum Center Court werden
Kia ist exklusiver Mobilitätspartner des bevorstehenden Davis-Cup-Spiels in Wien.
Donnerstagvormittag vor der Karlskirche: Zwei Kia PV5 fahren vor, öffnen ihre Heckklappen und spannen zwischen sich ein Tennisnetz. Wenige Augenblicke später fliegen mitten in Wien die ersten Bälle.
Auf der einen Seite des improvisierten Center Courts: Jürgen Melzer, österreichische Tennislegende, ehemaliger Weltranglistenachter sowie ÖTV-Sportdirektor und Davis-Cup-Kapitän. Auf der anderen: Kristina Worseg, Zahnärztin, leidenschaftliche Tennisspielerin und Kia-EV-Pilotin. Ein Match, das in dieser Besetzung wohl nur im Herzen der Stadt entstehen kann.
Dann der überraschende Moment: Während Melzer mit Kristina Worseg lange Ballwechsel spielt, dreht sich der Davis-Cup-Kapitän um und schlägt den Ball quer durch den Kia PV5, von einer geöffneten Schiebetür zur anderen. Dahinter taucht Neil Oberleitner auf, lobt den Ball über das Dach des Vans und reiht sich als Doppelpartner an Melzers Seite ein. Der ÖTV-Doppelspezialist gibt beim Duell gegen Belgien sein Debüt im KURIER Austria Davis Cup Team.
Passantinnen und Passanten bleiben stehen, filmen und feuern an. Für einen kurzen Moment wird der Karlsplatz zur Tennisarena. Und der Kia PV5 zeigt, dass ein Center Court manchmal nicht mehr braucht als zwei Fahrzeuge, ein Netz und die richtige Idee.
Wer das Match gewonnen hat? Das wurde schnell zur Nebensache. Die ungewöhnlichste Rolle spielte ohnehin der Kia PV5.
„Der Davis Cup lebt von Energie, Emotion und echtem Teamgeist. Kia bringt genau dieses Gefühl heute mitten nach Wien – und macht Lust auf das große Duell nächste Woche“, sagt Melzer.
„Kia ist für mich die perfekte Kombination aus sportlicher, moderner Eleganz und cooler Technik. Und ganz gleich, ob Kinder, Sportausrüstung, Urlaubsgepäck oder der große Einkauf mitkommen: Es geht sich immer alles aus“, sagt Worseg.
Bei einem zweiten Satz auf der Trabrennbahn in der Wiener Krieau kommt es dann zu einem außergewöhnlichen Doppel: zu Worseg, den Tennisprofis Melzer und Oberleitner gesellt sich schließlich auch noch der Geschäftsführer von Kia Austria, Harald Hölzl.
Nach 18 Jahren zurück in Wien
Die ungewöhnliche Begegnung bildet den Auftakt zum Davis-Cup-Duell zwischen Österreich und Belgien am 18. und 19. September beim Wiener Athletiksport Club im Prater. Nach 18 Jahren Pause kehrt der traditionsreiche Tennisbewerb damit wieder nach Wien zurück.
An zwei Tagen stehen insgesamt bis zu fünf Matches auf dem Programm. Wenn zwei traditionsreiche Tennisnationen aufeinandertreffen, sind Emotion, Teamgeist und hochklassiger Sport garantiert.
Kia begleitet das Duell als exklusiver Mobilitätspartner. Besucherinnen und Besucher haben an beiden Veranstaltungstagen außerdem die Möglichkeit, die aktuellen elektrischen Modelle der Marke kennenzulernen und selbst Probe zu fahren.
„Eine Partnerschaft ist für uns dann stark, wenn sie über reine Logo-Präsenz hinausgeht. Deshalb bringen wir den Davis Cup schon vor dem ersten Aufschlag zu den Menschen – überraschend, unmittelbar und mitten in Wien“, sagt Christine Heeger, General Manager Marketing bei Kia Austria.
Davis Cup Österreich gegen Belgien
- 18. und 19. September 2026
- Wiener Athletiksport Club im Wiener Prater
- Testfahrten mit aktuellen elektrischen Kia-Modellen sind an beiden Veranstaltungstagen möglich.
Über Kia
Die Marke Kia ist seit 1995 in Österreich vertreten. Seit 2014 fährt Kia auch elektrisch und ist somit wichtiger Innovationstreiber bei der Transformation zur Elektromobilität. Seit 2006 fertigt Kia in der Slowakei bis zu 350.000 Fahrzeuge jährlich. Das Engagement der Marke für umweltfreundliche Mobilitätslösungen spiegelt sich in der mehrjährigen Zusammenarbeit mit The Ocean Cleanup wider.
Kia hat mit Modellen wie EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), EV9 („World Car of the Year 2024“), EV3 („World Car of the Year 2025“) sowie den jüngst eingeführten EV4 und EV5 bewiesen, dass moderne Elektroautos im Wettbewerb mit herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen nicht nur bestehen können, sondern diesen in vieler Hinsicht sogar überlegen sind. Nun tritt Kia mit dem neuen, in Europa entwickelten und produzierten EV2 diesen Beweis auch im B-Segment an.
Mit dem Kia PV5 als Passenger und Cargo hat die Marke nicht nur das Segment der Family-Vans wiederbelebt, sondern bietet auch maßgeschneiderte Transportlösungen vom Kastenwagen bis zum Kipper. Das exklusiv elektrische Nutzfahrzeug vereint Energieeffizienz, Pkw-Komfort und Raumökonomie mit Ladehöhe von nur 42 cm.
Hier einige Impressionen der Kia-Streettennis-Aktion in Wien:
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Bemerkung:
Bemerkungen des Gruppenleiters: